Samstag, 09.11.19: Rockin‘ Rooster Club 62

Am Samstag, den 09. November 2019 präsentieren wir Euch: RRC in Concert – 3 Bands on Stage

Mit:

➡️ Fast Vier FETT
➡️ Tepcor
➡️ NMAC

Einlass: 19:30h Eintritt frei!

ℹ️ FAST VIER FETT
Bio Gemüse, Bio Bananen, Biografie… was denn noch alles??? Okay, um es kurz zu machen, fangen wir mal in der Mitte oder gegen Ende an, und lassen den ganzen am Anfang-war-es-ziemlich-dunkel-Quatsch weg. Eine weiteren Akustik- Band …muss das sein? Wir rufen euch laut und bestimmt zu: Vielleicht!!!
Man könnte jetzt behaupten, das wir recht originell sind, dass wir versuchen lustige Texte zu schreiben und das wir musikalisch einen Ohrwurm nach dem anderen raushauen …. könnte man auch lassen.
Wir überlassen einfach euch die Entscheidung.
Dieses Mal in FETT!

ℹ️ TEPCOR
Tepcor – Fünf ambitionierte Musiker aus Köln/Bonn. Wir schreiben und arrangieren eigene Songs und bedienen uns dabei aus Elementen des Alternative Rock und Hard Rock.
Von den mitreißenden Wellen eines türkis blauen Meeres bis zum bedrohlich roten Horizont einer Wüste: 5 Musiker aus dem Rheinland nehmen Dich mit auf eine Reise voller Zorn, Zweifel, Mut und Hoffnung…und der Zug rollt unaufhaltsam weiter.
Steig ein!
Stoner, Alternative, Hard Rock, Metal?
Wer sich aus diesen Elementen bedient, überwindet Grenzen. Düstere, gesellschaftskritische Songs treffen auf melodiebetonte, lebensbejahende Lieder. Harte, trockene Gitarrenriffs treffen auf charismatischen Frauengesang.
Der Sound von TEPCOR ist druckvoll, abwechslungsreich, dramatisch und mitreißend. Alle Musiker haben unterschiedliche musikalische Hintergründe und bringen sich gemeinsam in das Songwriting ein. Dabei entstehen Songs, die vor Atmosphäre und Energie nur so strotzen; meist mehrstimmig, im Gesang und an den Instrumenten.
Musik kann eine Reise sein. Lass Dich darauf ein!

ℹ️ NMAC:
NMAC aus Köllefornia: Songs mit Groove, Energie und Melodie. Live-Zerstörung und Schweiß garantiert!
KÖLN, 2018
Das Klima im überteuerten und düsteren Kellerproberaum ist schwül-feucht und nur schwer zu ertragen. Wieder einmal tropft das Regenwasser von der Decke auf die Felle des Schlagzeugs. In der Ecke sitzt – wie eigentlich immer – ein bärtiger Kerl, trinkt sein drittes Bier und tut seine Meinung zum letzten Set-Probelauf kund. Dies ist das auf den ersten Blick leicht bedrückende, natürliche Habitat von NMAC aus Köln-Ehrenfeld.
Dabei stellt sich schnell heraus, dass für die sechsköpfige Nu-Metal-Kapelle, die 2016 gegründet wurde, der Spaß an der Musik im Vordergrund steht. Ein starker Kontrast zum leicht deprimierenden Schaffensraum der selbsternannten Krawallmacher. Hier wird mit Lebensfreude gegrooved, gejammed, gescreamed und nicht zuletzt sehr viel gelacht. Das Ergebnis ist ein Songmaterial mit intensiver Durchschlagskraft. Der Zuhörer fühlt sich in die Sphären des Nu Metal der 2000er zurückversetzt. Doch das ist längst nicht alles was von NMAC zu erwarten ist, denn die vielen ausgefallenen Soundspielereien an den Gitarren und die geschickt aufgebrochenen Songstrukturen verleihen den Songs Facettenreichtum und einen ausgefallenen Feinschliff. Man versteht sich als Nu-Metal mit Zeitgeist. Man möchte nicht Altes kopieren sondern eine stabile Basis nutzen, um von dort aus kreativ nach vorne zu gehen. Das gelingt nicht zuletzt durch das kompakt akzentuierte Rhythmusfundament aus Schlagzeug und Bass auf dem die Gitarren teils melodiös und verspielt teils treibend groovig aufsetzen. Die Vocals tragen uns von groovigen Hip Hop Passagen, über bedeutungsschwangeren Clean Gesang bis hin zu wuchtigem Growling. All dies zusammen ergibt eine hochexplosive Mischung, die es vor allem Live vermag, hart in Ärsche zu treten.
Zwei EP´s und zwei Musikvideos wurden bereits in Eigenregie produziert und veröffentlicht. Eine dritte EP sowie ein drittes Video sind gerade im Entstehungsprozess.
Nach mittlerweile fast 40 gespielten Live Gigs plant die Band im Jahr 2019 Live noch mehr Gas zu geben.

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